Massivhiolzdiele im Kloster
Der Mönch ging gerade von der Messe durch den Hof. Er lebte im Kloster schon seit 20 Jahren und er sehnte sich schon danach die Aussenwelt zu sehen, denn die Mönche waren das ganze Jahr über im Kloster. Immer wenn der Mönch durch den Hof ging, wollte er wissen, wie es dort draussen war. Doch er konnte nicht machen, der er hatte die Zugehörigkeit zum Kloster geschworen. Sein Zimmer war sehr spartanisch eingerichtet. Ein Bett, ein Fenster und eine Kerze. Jeden Tag bekam er eine neue. Auf der Massivholzdiele lagen nur ein kleine Decke und ein Kissen. Dort sass er immer Abend, nach dem Abendgebet. Es war die einzige Zeit am Tag, die er nur für sich hatte. Dann lass er ein Buch oder guckte aus dem Fenster und sah dem leuchtendem Mond zu. Er konnte dann auch über sich selbst und über die Welt nachdenken. Manchmal passierte es auch, dass er auf der harten Massivholdiele eingeschlafen war. Da ist er ziemlich unausgeschlafen in die Morgenmesse gegangen, jedoch er betrachtete es als ein Reue Akt. Die anderen Mönche sprachen nicht miteinander also konnte er sich auch niemandem anvertrauen, also ging er wieder in seinen Zelle und sprach zu sich selber. Wenn er nicht wieder eingeschlafen ist, dann philosophiert er heute noch.

